Förderung eines Kunstprojektes

Die drei Abiturientinnen der Wilhelm Wagenfeld Schule in Bremen Dominique Hennen, Josephine Knoll und Parlote Muzlijaj erarbeiteten im Rahmen ihres Abitur-Projektes eine Ausstellung mit dem Titel „Was wäre wenn“. In zum Teil großformatigen Fotografien wurde das Thema „Überraschung“ bzw. „Schrecken“ variiert und auf spannende, ungewohnte Weise beleuchtet.

Die inszenierten Großaufnahmen wurden durch die Ergänzung mit Objekten wie einem Original-Stoppschild oder einem laufenden Fernseher in einen Gesamtzusammenhang gesetzt, ergänzt durch kleinere Detailaufnahmen, die die Aufmerksamkeit auf die Entstehung der abgebildeten Ereignisse richten.

Durch die Möglichkeit, Farbe per Fußabdruck oder Spritzpistole selbst zu benutzen, wurde der Betrachter aktiv in die Ausstellungsgestaltung miteinbezogen.

Die über dreißig Fotografien der Ausstellung wurden durch Knoll Team & Partner finanziert.